Wichtige Informationen zum "Bund der Ehemaligen"

14.09.2008 Von: Reimer Vollersen und Torsten Haase

Am Freitag, dem 26. Dezember 2008, dem 2. Weihnachtstag, ist es so weit. An diesem Tag wird ab 18.15 Uhr im Husumer Ratskeller (Senatorenzimmer) der „Bund der ehemaligen Schüler und Lehrer der Hermann-Tast-Schule zu Husum“ in einen ‚Eingetragenen Verein’ übergeführt und Sie alle sind ganz herzlich dazu eingeladen, an dieser Gründungsversammlung teilzunehmen.

Für diesen Schritt gibt es mehrere Gründe, die wir am 26. Dezember 2008 im Einzelnen darlegen werden. Die wichtigsten vielleicht bereits jetzt: Als ‚Eingetragener Verein’ beantragen wir die Gemeinnützigkeit, können wir steuerbegünstigte Spendenakquise betreiben und die HTS dort  finanziell unterstützen, wo die immer knapper werdenden öffentlichen Mittel nicht mehr ausreichen. Außerdem haben wir mit unserem neuen Status professionellere Möglichkeiten, den Kontakt der Ehemaligen untereinander und zur Schule zu intensivieren. Der Internet-Auftritt www.ehemalige-hts.de ist ein erster Schritt dazu. Schauen Sie einfach mal rein!

 

An einen ‚Eingetragenen Verein’ mit Gemeinnützigkeit werden besondere Anforderungen gestellt. So haben wir u.a. eine anwaltlich geprüfte Satzung entworfen, die wir zeitnah im Mitgliederbereich ins Netz stellen – allerdings erst im Entwurf, da sie noch vom Vorstand verabschiedet und am 26. Dezember 2008 beschlossen werden muss.

 

Was wird sich für Sie nach dem 26. Dezember 2008 ändern? Nichts, wenn Sie mit allem einverstanden sind und nur über die HTS in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft umfassend informiert werden möchten – Vieles, wenn Sie künftig engeren Kontakt suchen:

 

1.    Das beginnt schon mit Ihrer persönlichen Situation. Nur von wenigen wissen wir z.B. den Abiturjahrgang und die e-Mail-Adresse. Dies und vieles andere Wissenswerte könnte für die Kontaktaufnahme untereinander von Bedeutung sein.

 

2.    Mobilität ist ein wesentliches Kennzeichen unserer Zeit. Man wechselt den Wohnort aus welchen Gründen auch immer und hat alle Hände voll zu tun, Einwohnermeldeämter, Freunde, Verwandte, Institutionen, Vereine usw. über die Adressenänderung zu informieren. Dabei vergisst man – durchaus verständlich -  den „Bund der Ehemaligen“. Allerdings verlieren wir ungern Mitglieder, schon gar nicht, wenn dies aus Versehen geschieht. Eine Adressenänderung geht nach wie vor über einen Postkartenvordruck in den HTS-Mitteilungen (letzte Seite). Neuerdings geht das auch über unser HTS-Portal (www.ehemalige-hts.de).

 

3.    Natürlich sind wir Ihnen auch dankbar, wenn Sie uns die Anschriften von Damen und Herren nennen können, die wir in den HTS-Mitteilungen als „verschollen“ gemeldet haben. Also helfen Sie uns bitte!

 

4.    Der Ehemaligenteil der HTS-Mitteilungen lebt davon, dass Berichte von Klassen- bzw. Kurstreffen – mit oder auch ohne Bild – und sonstige Information von Interesse dem Schriftleiter, Herrn Rüsch, oder dem Vorstand des „Bundes...“ zur Verfügung gestellt werden (Anschriften auf der letzten Seite der HTS-Mitteilungen).

 

5.    Die Vorstandsmitglieder stehen fast alle voll im Berufsleben, d.h. die Zeit, sich um die Kontaktpflege mit der HTS-Gemeinde weltweit zu kümmern, ist sehr begrenzt. Deshalb halten wir sehnsüchtig Ausschau nach Helfer/innen. Ob mit oder ohne Amt im Vorstand – wir sind für jede Hilfe dankbar. Dabei ist die Ansässigkeit vor Ort willkommen, aber in Zeiten des Internet nicht unbedingt notwendig. Dirk Bannick und Torsten Haase hoffen auf Ihre Unterstützung und schauen täglich erwartungsvoll in ihren Mailbeutel: info(at)ehemalige-hts.de

 

Zum Schluss noch eine Formalie. Auch wenn sich für Sie nach dem 26. Dezember 2008 im Normalfall nichts ändert, es ist zweifellos ein neuer Verein, der dort aus der Taufe gehoben wird. Deshalb müssen die bisherigen und hoffentlich auch künftigen Mitglieder die Möglichkeit haben, ihren eventuellen Protest auszudrücken. Wer also mit dieser Entwicklung nicht einverstanden ist, wird gebeten, möglichst umgehend – spätestens bis zum 26. Dezember 2008 – Widerspruch einzulegen. Sollten wir bis zu diesem Zeitpunkt keine entsprechende Rückmeldung erhalten, gehen wir davon aus, dass die Einrichtung eines ‚Eingetragenen Vereins’ von allen akzeptiert wird.